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Manche Geheimnisse können uns verbinden, oder aber für immer auseinanderreißen. Amber steht kurz vor ihrem Abschluss in Tiermedizin und hat eine aussichtsreiche Zukunft vor sich, doch eigentlich sollte ihr Leben ganz anders verlaufen. Niemand außer ihrer Familie kennt Ambers wahre Vergangenheit. Als ein Teil davon jedoch nach acht Jahren wieder vor ihr steht, beginnt ein Kampf um eine Zukunft, die sie längst verloren geglaubt hat.
Alles, was Ben will, ist das Studium abschließen und sich vor der Welt zurückziehen, doch stattdessen überredet ihn sein bester Freund zu einem Auslandssemester in Kanada. Dort trifft er auf Amber, die seine abweisende Art ignoriert und ihn in ihren Bann zieht. Je mehr Zeit er mit ihr verbringt, desto stärker fühlt er sich zu ihr hingezogen, dabei erinnert sie ihn an alles, was er um jeden Preis vergessen will ….
Emilia Schneider wurde 1989 in Bühl im schönen Schwarzwald geboren und hat schon früh angefangen, sich in Geschichten zu verlieren. Mit fünfzehn wollte sie Journalistin werden, hat sich dann aber entschieden, Marketing zu studieren. Ihr Studium hat sie in Deutschland und Finnland absolviert. Zu dieser Zeit ist auch die Idee für »Wenn du mich verlierst« entstanden. Den Mut, diese Geschichte tatsächlich niederzuschreiben, fand sie allerdings erst nach einigen Jahren im Verlagswesen und nach reichlicher Vorbereitung. Emilia lebt zusammen mit ihrem Partner in Berlin und schreibt bereits an weiteren spannenden Projekten.
Niemand beginnt ein neues Leben, ohne seine Vergangenheit an Bord zu haben. Diana hatte gehofft, dass mit ihrem Umzug in das malerische Mountains Creek alles gut werden würde. Sie ist vor einem dunklen Kapitel in ihrem Leben geflohen und wünscht sich, dass ihre Narben heilen. Die eigenartigen Dinge, die sich zutragen, scheinen ein grotesker Zufall sein. Sie ahnt nicht, dass dunkle Schatten bereits unterwegs sind, um ihr nach dem Leben zu trachten.
Paris im Jahr 1773 Mit Hilfe der Gräfin du Barry entkommt die junge, bildhübsche Manon ihrem Schicksal im Bordell und tritt in den Dienst der königlichen Mätresse am glanzvollsten Hof Europas: Versailles. Dort lernt sie sowohl die angenehmen als auch die dunklen Seiten des Palastes kennen. Als König Ludwig XV. unerwartet stirbt, wird Madame du Barry vom Hof verjagt und Manon verliert ihre Anstellung. Marie Antoinette, Frankreichs neue Königin, nimmt das Mädchen auf, dessen Gespür für Kosmetik, Frisuren und dekorative Accessoires sie schon lange bewundert. An der Seite der leichtsinnigen Monarchin steigt Manon la Belle nicht nur zur Schminkmeisterin von Versailles, sondern auch zu ihrer Freundin und Vertrauten auf. Während Manon wegen der königlichen Verschwendungssucht vor dem ständig wachsenden Volkszorn warnt, ignoriert Marie Antoinette alle Vorzeichen. Bis zum Sturm auf Versailles bleibt die Schminkmeisterin bei Marie Antoinette und wird schließlich Zeugin ihres grausamen Todes unter der Guillotine.
Josephine Gaspard war mehr als zwanzig Jahre im Ausland tätig. Nach der Geburt ihres Sohnes kehrte sie nach Europa zurück und ließ sich in Heidelberg nieder. Seit einigen Jahren lebt und arbeitet sie in Bayern. Unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlicht sie Biografien, Sachbücher und (historische) Romane.
»Weggeschaut? Weil sie sich fürchten?«»Weil es bequem ist.«
Voller Optimismus und ein wenig aufgeregt besucht die junge Informatikerin Ana Rubin den Managementworkshop in einem Wiener Nobelhotel. Die Firma hat einen Konkurrenten gekauft und die Einladung ins engste Führungsteam verheißt, dass ihr Traum - ihr nächster Karriereschritt - bevorsteht.Stunden später ist ein Teilnehmer tot. Die Trauer des Teams ist erstaunlich verhalten. Hängt die Tat mit dem Firmenkauf zusammen oder wirft die Vergangenheit einen Schatten?Plötzlich verschwindet ein Arbeitskollege und weitere beängstigende Vorfälle halten das Managementteam in Atem. Zögern ihre Kollegen, die Polizei zu unterstützen?Als der Verdacht auf einen Freund fällt, beginnt Ana Fragen zu stellen. Hartnäckig sucht sie nach Beweisen für seine Unschuld. Ein Wettkampf um die Wahrheit und Anas Leben setzt sich in Bewegung.Wem hat Ana in der Dunkelheit ihren Namen verraten? Ein packender Roman im Businessmilieu mit Wiener Flair über beängstigende Ereignisse im Leben einer starken Frau.»TÖDLICHER TRIUMPH« ist der zweite Teil der Thriller Reihe »KEIN NORMALER ARBEITSTAG«. Jeder Roman ist in sich abgeschlossen.
Der Schreibstil der Autorin mag ich sehr, ist so einfach zu lesen. Auf dem Gilbend findet Anna den Chef in seinem Zimmer tot, alle sind geschockt. Ana muss unbedingt rausfinden, wer hinter dem Mord steht, es könnte jeder aus der Firma sein. Ich fand die Geschichte sehr spannend.
Mord unter Kollegen Der Arbeitgeber der Informatikerin Ana Rubin hat eine Firma aufgekauft. Um den neuen Teamspirit zu stärken, begibt sich das Management auf einen Workshop. Der weinselige Abend endet mit einem Toten.
Alle sind entsetzt und das große Rätselraten beginnt. Ausgerechnet ein guter Freund und Kollege Anas avanciert zum Hauptverdächtigen. Da Ana von dessen Unschuld überzeugt ist, stellt sie eigene Nachforschungen an. Dabei deckt sie Geheimnisse einiger Kollegen auf, was ihr keine Sympathien einbringt. Als sie einen weiteren Mord gerade so verhindern kann, erhält sie anonyme Drohungen. Doch Ana macht weiter und bringt sich und enge Freunde in Todesgefahr.
Der Krimi hat mich sehr gut unterhalten und war zudem sehr spannend. Dazu haben verschiedene Faktoren beigetragen. Da ist der Rahmen, in dem sich das Geschehen abspielt. Eine Firmenübernahme, die eine Mordserie auslöst, fand ich eher ungewöhnlich. Ana war mir mit kleinen Abstrichen sympathisch. Sie ist jung, gut ausgebildet, sich ihrer Fähigkeiten bewusst und bereit für den nächsten Karriereschritt, dabei aber kollegial. Manchmal war sie mir zu impulsiv. Es gibt eine Vielzahl an Verdächtige, so dass ich gut mit raten konnte. Hatte ich mich auf eine Person als Täter festgelegt, passte aber oft ein wesentlicher Punkt nicht. Es gab logische Brüche, die aber am Ende Sinn machen. Überhaupt fand ich die Person des Täters überzeugend, ihn aber nicht sympathisch. Andere Umstände sind tragisch und hätten so nicht passieren dürfen. Was mir gut gefallen hat, war das Zusammenspiel von Ana und Kommissar Müller. Man ahnt, dass da mehr sein könnte als nur ein zufälliges Zusammentreffen wegen des Mordes. Leider werden sie in diesem Band kein Paar, aber vielleicht wird was draus im nächsten, den ich gerne lesen würde.
TÖDLICHER TRIUMPH aus der Reihe: Kein normaler Arbeitstag von Maria Heinrich Klappentext: »Weggeschaut? Weil sie sich fürchten?« »Weil es bequem ist.«
Am Ende eines feuchtfröhlichen Abends mit dem Managementteam entdeckt die Wiener Informatikerin Ana Rubin eine Leiche. Entsetzt erkennt sie den Mann, der ihren ersehnten Karriereschritt genehmigen sollte.
Die Trauer der Kollegen ist erstaunlich verhalten. Anas Fragen werden abgeblockt, sie soll sich um ihr Projekt kümmern. Weshalb unterstützen sie die Ermittler nur halbherzig?
Da verschwindet ein Kollege. Hat er sich abgesetzt oder ist ihm etwas zugestoßen?
Als der Verdacht auf einen Freund fällt, beginnt Ana auf eigene Faust nachzuforschen. Trotz einer Mauer des Schweigens stößt sie auf Schattenseiten des Unternehmens. Das Mordopfer hat die ethischen Richtlinien des Konzerns ignoriert. Warum hat niemand eingegriffen?
Ein Wettkampf um die Wahrheit und Anas Leben setzt sich in Bewegung. Bis sie um Haaresbreite einem Attentat entgeht.
Wem hat Ana in der Dunkelheit ihren Namen genannt? --------------------------------------------------------------------------- Am selben Abend nach einer ausgelassenen Firmengartenparty entdecken Ana und ein paar Kollegen im Hotel, in dem sie nächtigen, ihren Chef ermordet. Dennoch läuft der Arbeitsalltag wie gewohnt weiter. Ana ist die Einzige, die diesbezüglich Fragen stellt. Damit tritt sie dem Täter offensichtlich auf die Füße. Jeder ihrer Kollegen ist verdächtig und verhält sich plötzlich auch merkwürdig. Unvorhergesehene Dinge häufen sich und Ana stellt immer weitere Fragen, bis auch sie ins Visier des Täters gerät.
Tödlicher Triumph ist das erste Buch, das ich von Maria Heinrich gelesen habe, und der 2. Band der Thrillerreihe. Obwohl ich Band 1 nicht gelesen habe, hat dies keinen Einfluss auf Band 2 gehabt.
Mein Fazit: Das Buch ist sehr kurzweilig zu lesen. Der Schreibstil flüssig und wunderschön bildhaft. Ich war beim Lesen mittendrin. Genauso wünsche ich es mir. Ebenfalls sind die Kapitel kurz gehalten, was mir entgegenkommt. Es wurde an keiner Stelle langweilig. Es gibt immer wieder überraschende Wendungen. Bis zum Schluss habe ich mitgerätselt, wer denn der Mörder ist.
Das Buch hat mir richtig gut gefallen und ich empfehle es unbedingt weiter! Von mir gibt es dafür 5 Sterne
Guter Beginn Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Der Anfang war überhaupt sehr gut, spannende Geschichte, flüssiger Schreibstil, Aufbau der Spannung. Ab der Mitte war es für mich zu unrealistisch. Zeugin, die die Heldin spielt, noch dazu mit einer emotionalen Bindung zum Ermittler, die Polizei hinkt hinten nach.
Spannender Thriller! Ein Sehr gutes Buch. Kurzweilig, bildhaft und flüssig geschrieben. Die Hauptdarstellerin Ana, macht sich als Detektivin ganz gut. Das Ende ist nicht wie erwartet, was auch gut ist. Viele unterschiedliche Charaktere deren Leiden im Firmennetz gut rüber kommen. Das Lesen hat mir sehr viel Spaß und Unterhaltung beschert!
Sie fürchten sich vor dem Fest mit der Familie? Vor unerfüllbaren Erwartungen und den eigenen hohen Ansprüchen? Verbringen Sie den Heiligen Abend doch einmal woanders - gehen Sie in ein Hospiz, besuchen Sie Menschen, denen es nicht so gut geht oder hören Sie einem Fremden zu, was er zu erzählen hat. Es wird Ihr schönstes Weihnachten, denn es ist Ihr ganz persönliches Fest. Vielleicht sind sie aber auch auf dem Weg nach Hause. Dann wollen Ihnen diese Zeilen den Weg verkürzen. Unterhaltsame Stunden beim Schmökern wünschen.
Naomi führt ein geordnetes Leben: behütet, privilegiert, mit klaren Zukunftsaussichten. Osaro kommt aus ganz anderen Verhältnissen – seine Wurzeln liegen in Nigeria, sein Alltag in Zürich ist geprägt von Kämpfen, Abstürzen und einem Neuanfang, der auf wackligen Beinen steht. Trotz aller Unterschiede finden die beiden zueinander, verbunden durch einen schicksalsträchtigen Moment. Doch als Osaro von seiner Vergangenheit eingeholt wird, bricht Naomis Welt auseinander. Sie beendet die Beziehung, obwohl ihr Herz etwas anderes sagt. Wochen später ist er verschwunden – keine Nachricht, kein Abschied. Aber manche Verbindungen lassen sich nicht einfach kappen. Was, wenn die Liebe nicht fragt, ob zwei Menschen zusammenpassen? Was, wenn genau dieser eine Mensch der einzige ist, bei dem du ganz du selbst bist?
Bridget Oko lebt mit ihrem Mann und drei Töchtern in einem beschaulichen Dorf in der Schweiz. Mit Schreiben hat sie erst spät angefangen, dafür hat diese Leidenschaft sie umso stärker gepackt. Ihre Texte greifen aktuelle Themen wie Migration, gesellschaftlichen Druck oder Sucht auf und verbinden diese mit emotionalen Geschichten über Liebe, Selbstfindung und den Weg ins Erwachsenenleben.
Eine Geschichte über einen jungen Mann aus Nigeria, der nach Schweiz kommt und wie er sein Leben im Griff zu bekommen versucht. Man erfährt einiges über die Kultur von Nigeria und wie unterschiedlich die Verhältnisse zwischen verschiedenen Ländern sind. Die Autorin hat einen einfachen und bildlichen Schreibstil, was mir sehr gut gefallen hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Osaro und Naomi erzählt.
Osaro hat bei seiner Oma in Nigeria gelebt, als seine Mutter geheiratet hat, holt sie ihn nach Schweiz. Was ihm überhaupt nicht gefällt, da er sich mit seiner Mutter noch nie gut verstanden hat. Sein Alltag in Zürich ist geprägt von Kämpfen, Abstürzen und einem Neuanfang.
Naomi kommt aus einer wohlhabenden Familie, sie hat ihre Arbeit, hat ihre Freunde, sie führt ein geordnetes Leben. Als sie Osaro kennenlernt, sind alle überzeugt, dass sie zusammen nicht passen.
Beide sind so unterschiedlich, sie haben Höhen und Tiefen und trotz Unterschiede finden die beiden zueinander. Eine schöne Geschichte, die ich euch von Herzen empfehlen kann.
30.10.2025 - 21:46 Amüsant und gut zu lesende Geschichte über Osaro und Naomi, ihren Freunden und Hürden mit denen vor allem Osaro zu kämpfen hat. Das Cover lies mich auf ein Fantasybuch schliessen, es ist aber ein Buch mit Migrationshintergrund. Das Thema ist nicht meins, das Buch habe ich aber dennoch gerne gelesen. An manchen Stellen kam es mir einiges wie Wiederholung vor und einiges war etwas in die Länge gezogen. Insgesamt ein angenehm zu lesendes Buch. Nach meinem Geschmack im Mittelfeld.
20.01.2026 - 07:5 Eine gute Geschichte mit Höhen und Tiefen. Das Buch dreht sich um die Protagonisten Osaro und Naomi. Während Naomi einen geordneten Lebensstil pflegt, geht es bei Osaro ziemlich wild zu. Alkohol, Drogen, Partys und falsche Freunde. Die Freundschaft zwischen Naomi und Osaro ist emotional gezeichnet und muss sich einigen Hürden stellen.
Die Figuren sind authentisch ausgearbeitet und könnten unterschiedlicher nicht sein. Dennoch zieht es die beiden Hauptfiguren zueinander, was sie durch eine Achterbahn der Gefühle fahren lässt. Der Schreibstil gefiel mir gut. Ins Stolpern kam ich gelegentlich nur durch den österreichischen Slang, der mir nicht vertraut ist.
Mir war nicht immer ganz klar, ob die Geschichte gerade in der Vergangenheit oder der Gegenwart spielt, dennoch ist sie sehr gut und interessant geschrieben. Osaros auf seinem Lebensweg zu begleiten, hat mich gut unterhalten und nachdenklich gestimmt.
Eine schöne Geschichte für angenehme Lesestunden über die Widrigkeiten des Lebens und eine enge Freundschaft, die sich den aufkommenden Herausforderungen stellt.
25.10.2025 - 19:12 Empfehlenswert Das Cover sagt nicht sehr viel über das Buch aus. Daraus lässt sich nicht schließen um was es in dem Buch geht.
Die Kapitel haben ein gute Länge. Es ist immer klar aus welcher Perspektive geschrieben wird, durch die Kapitelüberschriften. Die Geschichte wird aus der Sicht von Osaro und Naomi erzählt.
Die Geschichte ist gut geschrieben mit einigen Höhen und Tiefen. Osaro ist ein sehr interessanter Charakter und man merkt deutlich, dass es nicht so einfach ist von alten Gewohnheiten loszukommen. Oft hat er auch falsche Freunde oder lässt sich durch die Freunde wieder runterziehen. Osaro ist ein guter Mensch, auch wenn er immer wieder in alte Gewohnheiten fällt. Hier merkt man oft deutlich, dass ihm der Sinn im Leben fehlt. Ein Job mit regelmäßigem Einkommen und ein vernünftiges Hobby fehlt ihm. Ich verstehe auch nicht warum er sein Hobby nicht zum Beruf macht. Es gibt bestimmt Berufe in denen man Zeichnen kann oder vielleicht hätte ihm auch gefallen etwas zu entwerfen.
Mir gefällt sehr, dass die Gefühle im Buch sehr gut beschrieben sind. Man kann richtig mitfühlen wie Naomi und Osaro sich in den verschiedenen Momenten fühlen.
Im Buch werden viele Probleme angesprochen wie Drogenkonsum und Alkoholprobleme. Aber auch das Thema Sprayen fand ich sehr interessant.
Manchmal fand ich es ein wenig schwierig festzustellen, bin ich in der Vergangenheit von Osaro oder in der Gegenwart. Die eindeutige Abgrenzung fehlt ein wenig. Auch finde ich das manche Stellen im Buch sich ein bisschen hingezogen haben oder ich hatte das Gefühl das Buch dreht sich ein bisschen im Kreis. Vielleicht sollte man manche Stellen etwas kürzen.
Trotzdem finde ich das Buch sehr gut. Es hat mich unterhalten und mich zum Nachdenken angeregt.
25.10.2025 - 15:11 Nette Geschichte In -two worlds one moment- geht es vor allem um junge Charaktere die nicht immer die richtigen Freunde haben oder hatten. Osaro sprüht Motive auf Oberflächen. Naomi ist eher eine nachdenklichere Natur. Ein Großteil des Buches handelt von Drogen, Alkohol und Parties, aber ess geht auch um Freundschaft, vor allem zwischen Osaro und Naomi. Der Schreibstil gefällt mir im Großen und Ganzen, nicht aber der österreichische slang. Das Cover ist leider zu neutral und lässt nicht auf die Geschichte und um was es geht schließen. Wer gerne zwischendurch eine leichte Lektüre mit einer einfachen Geschichte liest, ist hiermit gut beraten. Ich habe mir etwas mehr Spannung gewünscht.
++ Ethisches Dilemma in einem packenden Wissenschaftsroman | Fesselnde Geschichte über eine kaum erforschte Kultur ++
Vor einem Institut stehen Menschen mit Plakaten. Sie protestieren gegen angebliche Versuche mit Kindern. Verschwörungstheorie oder grausame Realität? Im angrenzenden Kindergarten freut sich die fünfjährige Lisa. Sie darf heute beim Tag der offenen Tür dabei sein. Wissenschaftler präsentieren spielerisch faszinierende Experimente für die Kleinen. Beim nächsten Elternabend steht Dyani, eine brillante Physikerin, unter Beschuss. Ihre Tochter Lisa, das einzige Kind mit Migrationshintergrund, soll die Gruppe negativ beeinflussen. Rassistische Spannungen brodeln unter der Oberfläche. Doch dies ist nur der Anfang. Lisa beginnt, sich auf unheimliche Weise zu verändern. Seit dem Besuch im Institut spricht sie plötzlich Wörter einer uralten Sprache. Die Eltern sind verzweifelt, und selbst die Schulmedizin steht vor einem Rätsel. Welche Rolle spielen die aus Afrika stammenden Steine, mit denen die Kinder experimentiert haben? Um ihrem Kind zu helfen, müssen Lisas Eltern eine Entscheidung treffen. Niemand ahnt, auf welches Abenteuer sie sich damit einlassen.
Karsten Lehmann (Jg. 1965) studierte Maschinenbau und ging später in die Informationstechnik. Mit seinen Büchern begibt er sich auf Zeitreisen und in Grenzbereiche der Wissenschaft, um den Spuren alter Zivilisationen zu folgen. Wie die Digitalisierung das Leben und die Verhaltensweisen verändert, spielt in allen Romanen eine Rolle. Lehmann konfrontiert uns auch mit der gezielten Manipulation unserer Psyche im Alltag. Seit den 1980ern beschäftigt sich der Autor mit Menschheits-Frühgeschichte und antiken Baustrukturen. Wie auch andere Zeitgenossen stieß er dabei auf ein Paradoxon. Einige der ältesten kulturellen Hinterlassenschaften scheinen perfekter zu sein als jüngere. Auch die Suche nach den Geheimnissen dieser prähistorischen Epoche zieht sich durch seine abenteuerlichen Geschichten.
Yuki hat die Schnauze voll! Statt sie zu streicheln, sitzt ihr Herrchen stundenlang am Computer und schreibt Bücher. Er behauptet sogar, dass er beide Hände zum Tippen bräuchte! Folglich bleibt ihr keine andere Wahl als diese Arbeit selbst in die Pfote zu nehmen. Ihre Biografie beschreibt ihren Weg zum Tierschutz bis ins eigene Körbchen und die Probleme, die sie und auch ihr Herrchen dabei begleiten.
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Felix Blake ist ein deutscher Autor und Tierschützer. Im Dezember 2023 erfüllte sich der 30-jährige einen lang gehegten Traum und veröffentlichte seinen Debütroman: Skinshifting – das Blut an deinen Händen. Neben Dark Romance und urban Fantasy spricht er ernste Themen wie Depressionen, Tier- und Umweltschutz an. Schon in seiner Jugend begeisterte er sich fürs Geschichtenerzählen und kreative Schreiben, folgte jedoch der Stimme des Verstandes zu einem völlig anderen Berufszweig. Doch die Leidenschaft fürs Schreiben konnte weder sein Studium noch sein Job ersticken.
Hunger – der ewige Kampf, den ich nur verlieren kann ...
Sammy wurde auf der Straße geboren. Im Kampf ums Überleben frisst er etwas, was sein Leben für immer verändert. Seine Biografie beschreibt seinen Weg in die rettenden Hände einer Tierschützerin bis in sein eigenes Körbchen und die Probleme, die ihn und sein Herrchen dabei begleiten.
Vom zotteligen, rumänischen Straßenhund zum verschmustesten Sofakissen durch liebende Hände.
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Felix Blake ist ein deutscher Autor und Tierschützer. Im Dezember 2023 erfüllte sich der 30-jährige einen lang gehegten Traum und veröffentlichte seinen Debütroman: Skinshifting – das Blut an deinen Händen. Neben Dark Romance und urban Fantasy spricht er ernste Themen wie Depressionen, Tier- und Umweltschutz an. Schon in seiner Jugend begeisterte er sich fürs Geschichtenerzählen und kreative Schreiben, folgte jedoch der Stimme des Verstandes zu einem völlig anderen Berufszweig. Doch die Leidenschaft fürs Schreiben konnte weder sein Studium noch sein Job ersticken.